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Fusserotik.

(m)eine Leidenschaft, die Leiden schafft

Es gibt die unterschiedlichsten Fussfetischbereiche, bei denen viele Sinne angesprochen werden:

Trampling z.B. behauptet sich mittlerweile auch recht stark im Internet.
Der Mann liegt der LADY zu Füssen - für beide Seiten eine höchst angenehme Situation.
Da gibt es die Unterlage, die den reinen Schmerz - verursacht durch die weiblichen Füsse oder Heels - erleben will, ebenso wie den devot veranlagten Fuss-Fan, der seine Hingabe als Huldigung an die weibliche Macht sieht und den dabei empfangenen Schmerz als Geschenk empfindet. Er gibt sich den göttlichen Füssen hin, leidet unter seiner Angebeteten, und der Schmerz wird süss.

Die LADY demonstriert ihre Macht, indem sie hoch über ihm steht. Er kann sich kaum wehren, wenn sie mit vollem Gewicht auf seiner Brust steht und ist ihr somit fast hilflos ausgeliefert, ein Gefühl, das ihr und ihm volle Befriedigung gibt.
Die LADY beherrscht ihn mit Hilfe ihrer göttlichen Füsse, dirigiert seine Erregung, seine Atmung, sein Leiden.

Der Geruchsfetischist kann die herrlichen Düfte eines langen Tages einsaugen, wenn die LADY ihm für eine Weile den Fuss auf die Nase setzt.

Der Nylon-Fan kommt ganz auf seine Kosten, wenn die LADY ihm gestattet, die hübschen Beine zu streicheln und ggf. den bestrumpften Fuss zu liebkosen.

Dem Geschmacksfreund ist es der Hochgenuss, der LADY zwischen den Zehen mit der Zunge ein wohliges Gefühl zu geben.

Der Gewichtsfetischist fühlt sich bei einer gut proportionierten Dame (am besten sind natürlich gleich mehrere = Multitrampling) am wohlsten.

Der Kicking-Fan liebt die spitze Schuhmode wahrscheinlich besonders.

Und für den Extrem-Teppich sind Spikes, Schlittschuhe oder Inliner möglicherweise das richtige Mittel zum Zweck (allerdings nur von erfahrenen LADYs auszuüben).

Die Unterlagen lieben ihre Trophäen, die sie nach einer gelungenen Trampling-Session davon tragen. Vom Hämatom (blauer Fleck) über Kratzspuren der Fussnägel oder Absätze bis hin zu groben Schürfwunden und Knochenhautverletzungen (längeres Traktieren des Brustbeines am Solar Plexus führt sehr schnell zur Reizung) - sie sind ihr ganzer Stolz und lassen sie eine Zeit lang an ein unvergessliches Erlebnis denken.

Dennoch hat die Top - wie in allen Fetischvariationen - verantwortungsvoll mit ihren "Opfern" umzugehen. Sie sollte mit ihrem Fuss-Fan zuerst über seine Erfahrungen und über sein körperliches Befinden sprechen.
Des weiteren sollten beide die aktuelle Tagesform bedenken. Nicht jede/r ist immer gleich gut drauf (oder drunter *grins*).

Übrigens: festhalten ist keine Schande.
Ein Körper ist kein fester Untergrund, und jeder Körper ist anders. Bei dem einen scheint die Haut zu gross - frau rutscht auf ihm wie auf einem Lappen; bei dem anderen scheinen die Knochen sehr weich - frau sinkt ein; beim nächsten ist ein Bierbauch im Wege - frau schwankt wie auf einem Gymnastikball.
Und solange die LADY keinen Gleichgewichtssinn wie Bruce Lee hat, ist eine Stange, das Regal an der Wand, der Türrahmen oder eine praktische Kette ein sinnvolles Hilfmittel.

Ich persönlich liebe das Barfuss-Trampling besonders:
unter meinen Sohlen spüre ich die warme Haut, fühle genau, was meine Füsse anrichten, bemerke jede sich verändernde Kleinigkeit, und ich habe den direkten Kontakt zu meinem Opfer.
Dazu kommt die Hingabe des Mannes:
wie wundervoll, wenn er sich unter meinen Füssen windet, wie genussvoll mir sein Stöhnen in den Ohren klingt, wie spannend, wenn ich den lebenden Teppich als praktischen Trepp-Step benutzen kann, wie traumhaft, wenn ich mit meinen Fersen seinen Körper dirigiere und mit meinen Ballen seine Grenzen austesten kann.

Dennoch ist auch ein Heels-Trampling nicht zu verachten:
der Schmerz, den ich dabei zufüge, ist anders und oft stärker, die Spuren sind besser und länger sichtbar - und Frau kann damit herrlich gemein werden *teuflisch lächel* Und der unter mir leidende Teppich hat dann wahrlich nichts zu lachen... schliesslich will ich auch meinen Spass!
Mittlerweile habe ich zahlreiche eigene Techniken entwickelt und mich auch intensiv mit extremen Tramplingarten befasst. Wen es also gelüstet, unter meine Füsse zu kommen, muss sich auf einiges gefasst machen.

Dominanz ist nicht laut - sie ist da und wirkt
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